Über mich

 

JochenIch bin, einfach gesagt, IT-Berater. In einer Reihe internationaler Projekte bringe ich Firmen, die Menschen dahinter, und ihre Interessen zueinander und bemühe mich um die Erklärung komplexer Zusammenhänge. Ich habe Mathematik und Philosophie studiert – je nach Projekt brauche ich mal mehr das eine, mal das andere. Durch die verschiedenen Charaktere und Kulturen ergibt sich ein Umfeld, in dem es mir seit nun über 15 Jahren nicht langweilig wird.

Privat lebe ich mit meiner wundervollen Familie und einem ganzen Zoo teils realer, teils virtueller und teils kuscheliger Tiere im schönen Südhessen, irgendwo zwischen Odenwald, Bergstraße und Rheinebene… nah genug an den Großstädten um alles zu haben was man braucht, und weit genug weg davon um seine Ruhe zu haben.

VW Käfer
Ein Mexikaner in Norwegen

Zu den Dingen, die mich in meiner Freizeit faszinieren, gehört seit jeher alte Technik. Seit rund 30 Jahren bin ich im Eisenbahmuseum Darmstadt-Kranichstein aktiv, führe dort Besucher durch die Sammlung oder erkläre alte mechanische Stellwerke. Und seit 20 Jahren ist nun ein VW Käfer mein treuer Begleiter, der mit mir in all den Jahren durch halb Europa gekrabbelt ist – von den Alpen bis zum Polarkreis.

Ferner lese ich sehr gerne, vor allem amerikanische Krimis. Zu meinen Lieblingsschriftstellern gehören: Lee Child (die Jack Reacher Serie), Michael Crichton (alles), Jeffrey Deaver (die Lincoln Rhyme Serie), John Sandford (die Lucas Davenport Serie) – aber zum Beispiel auch alles von Terry Pratchett, oder total abgefahrene Bücher wie „One of Us“ von Michael Marshall Smith.

FOTOGRAFIE

Meine fotografischen Vorlieben richten sich natürlich viel nach dem, womit ich meine Freizeit verbringe. Das Eisenbahnmuseum ist ein sehr dankbarer Lieferant für Motive. Gerade die Details der Technik, oder auch einfach die Stimmung am Rande von Veranstaltungen einzufangen, das reizt mich. Ich bin kein Portraitfotograf, aber ich liebe es, bei Events einzelne Menschen oder kleine Gruppen aus einer größeren Menge „herauszupicken“ und so Gespräche und Momente einzufangen – idealer Weise, ohne dass sie sich dabei beobachtet fühlen. Natürlich werden diese Bilder nicht ohne Wissen und Einverständnis der Beteiligten verbreitet.

Wenn ich unterwegs bin, egal ob beruflich oder privat, dann fange ich auch gerne Landschaften und Stadtmotive ein. Oder ich gehe im Garten auf Motivjagd – mit dem Makroobjektiv. Was mich dabei reizt ist die Suche nach außergewöhnlichen Blickwinkeln; Dinge so zu zeigen wie man sie nicht im Vorbeigehen sieht.

DAS BLOG

Im Sommer 2015 ergaben sich für mich gleich mehrere Gründe auf einmal, mich eingehender mit dem Thema Fotografie zu befassen. Also dachte ich mir: Da gibt’s doch bestimmt was im Internet… und natürlich findet man tausende von Treffern in den Suchmaschinen und Videoportalen seines Vertrauens. Nur habe ich auch schnell gemerkt: nur wenig davon ist wirklich brauchbar. Es war anfangs sehr mühsam, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Bitte Einsteigen!

Mit den ersten guten Fotos kamen auch die Fragen von Freunden und Kollegen: wie machst Du das? Woher bekommst Du Deine Informationen? Kannst Du mir ein paar Links schicken?

Ich bin (noch) nicht soweit, eigene Tutorials zu erstellen. Aber ich habe mich durch viele Anleitungen, Bücher und Videos gearbeitet und mittlerweile einen ganz guten Überblick darüber, welche (für mich) gut sind, und welche nicht. Was ich daraus gelernt habe. Was ich heute vielleicht anders machen würde. Ich bin (noch) kein erfahrener Fotograf. Aber ich bin ein erfahrener Einsteiger.

Von daher: Bitte einsteigen!

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